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Benutzerspezifische Werkzeuge

Referenz und Anleitung zu SFIA Version 7. Framework-Status: Current standard.

Unternehmensstrategie und ‑planung

Bedarfsmanagement DEMM

Die Analyse und proaktive Verwaltung von Geschäftsanforderungen für neue Dienste oder Änderungen an bestehenden Dienstfunktionen oder ‑volumen. Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbereich, um den Bedarf zu priorisieren und den Wertbeitrag zu optimieren. Entwicklung und Kommunikation von Einblicken in Bedarfsmuster. Vorschlagen von Antworten auf kurz- und langfristigen Bedarf und Erleichterung von Entscheidungsfindung und Planung. Integration von Bedarfsanalysen und Planung mit komplementären Planungsprozessen für Strategie, Betrieb und Änderungen.

IT‑Management ITMG

Die Verwaltung der erforderlichen IT‑Infrastruktur und der Ressourcen für die Planung, Entwicklung, Bereitstellung und Unterstützung von IT‑Diensten und ‑Produkten, welche die Bedürfnisse eines Unternehmens erfüllen. Die Vorbereitung neuer oder geänderter Dienste, die Verwaltung des Änderungsprozesses und die Aufrechterhaltung regulatorischer, gesetzlicher und beruflicher Standards. Die Verwaltung der Leistung von Systemen und Diensten im Sinne ihres Beitrags zur Unternehmensleistung und ihrer finanziellen Kosten und Nachhaltigkeit. Die Verwaltung zugekaufter Dienste. Die Entwicklung laufender Dienstverbesserungspläne, sodass die IT‑Infrastruktur die Unternehmensbedürfnisse angemessen unterstützt.

Finanzmanagement FMIT

Allgemeines Finanzmanagement, Steuerung und Verantwortung für IT‑Assets und Ressourcen, die bei der Leistung von IT‑Diensten verwendet werden, u. a. die Identifizierung von Materialien und Energiekosten, die Sicherstellung der Einhaltung aller rechtlicher, gesetzlicher und regulatorischer Anforderungen.

Innovation INOV

Die Fähigkeit, Möglichkeiten, die Informations-, Kommunikations- und digitale Technologien bieten, zu erkennen, zu priorisieren, zu entwickeln und zu nutzen. Entwickelt und implementiert Prozesse, Werkzeuge und Infrastrukturen zur Unterstützung von Innovation. Bezieht interne und externe Gruppen, Mitarbeiter, Geschäftspartner, Kunden, Benutzer und andere Stakeholder in den Innovationsprozess mit ein. Den Innovationsprozess führen, überwachen und Berichte darüber erstellen.

Forschung RSCH

Die systematische Bildung neuen Wissens durch das Sammeln von Daten, Innovation, Experimentieren, Beurteilung und Verbreitung. Das Festlegen von Forschungszielen und der Methode, nach der die Forschung durchgeführt wird. Die aktive Teilnahme in einer Gruppe von Forschern; die formelle und informelle Kommunikation über digitale Medien, Konferenzen, Magazine, Bücher und Seminare.

Optimierung von Geschäftsprozessen BPRE

Die Erstellung von neuen und potenziell bahnbrechenden Ansätzen zur Durchführung von Geschäftsaktivitäten, um Geschäftsmöglichkeiten zu eröffnen; die Bereitstellung von neuen oder optimierten Produkten/Diensten oder die Optimierung von Lieferketten. Die Identifikation und Implementierung von Optimierungen der Geschäftstätigkeiten, ‑dienste und ‑modelle. Die Bewertung von Kosten und potenziellen Vorteilen der neuen Ansätze. Analyse und Design von Geschäftsprozessen zur Einführung und Nutzung von Technologien zur Optimierung der Unternehmensleistung. Die Entwicklung von Möglichkeiten zum Prozessmanagement des Unternehmens, um die geschäftliche Agilität und Reaktionsfähigkeit auf Veränderungen zu erhöhen.

Wissensmanagement KNOW

Die systematische Verwaltung von wichtigen Kenntnissen zur Schaffung von Werten für die Organisation durch das Erfassen, Teilen, Entwickeln und Nutzen des kollektiven Wissens der Organisation zur Optimierung der Leistung, zur Unterstützung in der Entscheidungsfindung und zur Minderung von Risiken. Die Entwicklung einer unterstützenden und kollaborativen Kultur des Wissensaustauschs, um die erfolgreiche Einführung von Technologielösungen für das Wissensmanagement anzutreiben. Ermöglicht Zugriff auf informelles, Taktik relevantes Wissen sowie formelles, dokumentiertes, explizites Wissen durch das Erleichtern der internen und externen Zusammenarbeit und Kommunikation.

Unternehmens- und Geschäftsstruktur STPL

Die Schaffung, Iteration und Pflege von Strukturen wie Unternehmens- und Geschäftsarchitekturen, welche die wichtigsten Prinzipien, Methoden und Modelle verkörpern, die den zukünftigen Zustand der Organisation beschreiben und ihre Entwicklung ermöglichen. Dies beinhaltet typischerweise die Interpretation der Geschäftsziele/Antriebsfaktoren, die Umsetzung der Geschäftsstrategie und ‑ziele in ein Betriebsmodell, die strategische Bewertung der derzeitigen Möglichkeiten, die Identifizierung erforderlicher Veränderungen an den Möglichkeiten und die Beschreibung der Beziehungen zwischen den Menschen, der Organisation, dem Service, dem Prozess, den Daten, der Information und der Technologie sowie der externen Umgebung. Der Architekturentwicklungsprozess unterstützt die Bildung von Einschränkungen, Standards und Leitprinzipien, die nötig sind für die Definition, Sicherung und Leitung der erforderlichen Entwicklung; dies fördert eine Veränderung in der Struktur, den Geschäftsprozessen, den Systemen und der Infrastruktur der Organisation, um einen vorhersehbaren Übergang zum beabsichtigten Zustand zu erzielen.

Risikomanagement für das Unternehmen BURM

Die Planung und Implementierung organisationsweiter Prozesse und Verfahren für die Verwaltung der Risiken für den Erfolg oder die Integrität des Geschäfts, insbesondere solcher, die durch die Anwendung von Informationstechnologie, Verknappung oder Ausfall der Energieversorgung oder durch unsachgemäße Entsorgung von Materialien, Hardware oder Daten entstehen.

Nachhaltigkeit SUST

Beratung, Unterstützung und Führung, um es der Organisation zu ermöglichen, negative Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren.