Systemdesign DESN

Die Spezifizierung und Entwicklung von Informationssystemen zur Erfüllung definierter betrieblicher Anforderungen in jeglichem öffentlichen oder privaten Kontext, darunter die Bereiche Kommerz, Industrie, Wissenschaft, Gaming und Unterhaltung. Die Identifizierung von Konzepten und deren Umsetzung in ein implementierbares Design. Die Entwicklung oder Auswahl von Komponenten. Die Beibehaltung von Kompatibilität mit Unternehmens- und Lösungsarchitekturen und die Einhaltung von Unternehmensstandards im Rahmen der gegebenen Kosten, Sicherheit und Nachhaltigkeit.

Systemdesign: Ebene 6

Leitet das Systemdesign in einer Unternehmens- oder Industriearchitektur. Beeinflusst branchenspezifische Modelle für die Entwicklung neuer Technologieanwendungen. Entwickelt wirksame Implementierungs- und Beschaffungsstrategien im Einklang mit betrieblichen Bedürfnissen. Gewährleistet die Einhaltung relevanter technischer Strategien, Methoden, Standards und Praktiken (einschließlich Sicherheit).

Systemdesign: Ebene 5

Spezifiziert und entwickelt große oder komplexe Systeme. Wählt angemessene Designstandards, Methoden und Werkzeuge aus, die den vereinbarten Unternehmens- und Lösungsarchitekturen entsprechen, und sorgt für deren wirksame Anwendung. Prüft das Systemdesign von anderen, um sicherzustellen, dass angemessene Technologien ausgewählt werden, die Mittel effizient verwendet werden und verschiedene Systeme und Technologien integriert werden. Leistet Beiträge zur Strategie für die Auswahl von Architekturkomponenten. Bewertet und führt Impact-Analysen wichtiger Design-Optionen durch und bewertet und managt die damit zusammenhängenden Risiken. Sorgt dafür, dass das Systemdesign Anforderungen an Funktion, Servicequalität, Sicherheit und Systemmanagement aufeinander abstimmt.

Systemdesign: Ebene 4

Empfiehlt/entwirft speziell an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasste Systemstrukturen und -werkzeuge, unter Berücksichtigung der Zielumgebung, von Leistungs- und Sicherheitsanforderungen und bereits bestehender Systeme. Erstellt eine technische Visualisierung vorgeschlagener Anwendungen, um diese vom Kunden genehmigen und von Systementwicklern durchführen zu lassen. Übersetzt logische Designs in physische Designs und erstellt eine detaillierte Designdokumentation. Passt die Arbeit an die Anforderungen der Benutzer an und beseitigt Fehler und Abweichungen, um benutzerfreundliche Prozesse zu erzielen.

Systemdesign: Ebene 3

Spezifiziert Benutzer-/System-Schnittstellen und übersetzt logische Designs in physische Designs unter Berücksichtigung der Zielumgebung, der Leistungs- und Sicherheitsanforderungen und bereits bestehender Systeme. Erstellt detaillierte Designs und dokumentiert die gesamte Arbeit unter Verwendung der erforderlichen Standards, Methoden und Werkzeuge, ggf. einschließlich Prototyping Tools.

Systemdesign: Ebene 2

Entwickelt einfache Applikationen unter Verwendung einfacher Vorlagen und Werkzeuge. Unterstützt als Teil eines Teams die Entwicklung von Komponenten größerer Systeme. Erstellt detaillierte Designs, wie z. B. physische Datenflüsse, Layouts von Dateien, einfache Routinen und Hilfsprogramme, Programmspezifikationen oder Prototypen und Backup-, Recovery- und Restart-Prozeduren.