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Immer auf dem neuesten Stand.

SFIA wurde bereits viermal aktualisiert, um die Veränderungen in der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie-Landschaft zu reflektieren.

Version 6 enthält einige wichtige Änderungen. Diese beinhalten unter anderem die erhöhte Nachfrage nach digitalen Services, verbesserten Sicherheitsmaßnahmen und die Neubelebung von Beziehungsmanagement. Cybersicherheit, Informationsmanagement, Big Data, Agile, Cloud, Digital und viele weitere Themen haben sich seit der Herausgabe von Version 5 erheblich weiterentwickelt.

SFIA-Kompetenzen, die bis dahin nur bei Mitarbeitern vorhanden waren, die sich selbst als „IT-Fachkräfte“ bezeichnen, sind nun an vielen Stellen innerhalb eines Unternehmens zu finden. Auch bewegen sich Unternehmen immer mehr von traditionell formalen Strukturen weg, hin zu einem flexibleren Pool an Ressourcen, der an kurzzeitige und agile Teams für bestimmte Projekte und Aufgaben angepasst werden kann. SFIA beschreibt weder Rollen noch Stellen – es bietet schon immer sehr viel flexiblere Bausteine mit Beschreibungen von Kompetenzen auf verschiedenen Kompetenzebenen. Es ist ein Modell, das bereits perfekt an die sich verändernde Unternehmenslandschaft angepasst ist, die sich vom statischen Arbeitsplatz weg und hin zum Projekt-gebundenen Team entwickelt.

Die Nutzung von SFIA zur Feststellung der verschiedenen Kompetenzen innerhalb eines Unternehmens bringt nicht nur einen genauen Überblick, sondern gibt auch Antwort auf die bislang häufig unbeantwortete Frage: „Welche Kompetenzen habe ich?“ Wird SFIA nun auch zur Beantwortung der nächsten Frage „Welche Kompetenzen brauche ich?“ verwendet, erhält man die beiden grundlegenden Elemente, um einen Plan zur Schließung der so identifizierten Lücken fassen und die beständige Verbesserung und Veränderung unterstützen zu können. 

Die Änderungen mancher Kategorienamen in SFIA 6, die Verschiebung und Zusammenfassung von Kompetenzen, die Festigung mancher Kompetenzen und andere damit verbundene Veränderungen wurden vorgenommen, um die Navigation im Kompetenz-Framework zu erleichtern und einige wenig hilfreiche und zum Teil irreführende Fallen und Gewohnheiten aufzubrechen, die manche Benutzer daran gehindert haben, den vollen Nutzen aus dem SFIA zu ziehen.