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Mehr als nur eine Begriffe-Sammlung

Ohne eine Reihe von Standards und eine gemeinsame Herangehensweise an Fähigkeiten und Kompetenzen stehen wir vor einer Bandbreite an unterschiedlichen Perspektiven, aus denen ein Unternehmen oder eine Person betrachtet werden kann und bei denen entweder eine Angleichung zwischen den Bedürfnissen eines Unternehmens und den Kompetenzen seiner Teams besteht oder nicht.

Einer der Hauptvorteile beim SFIA ist, dass hier Kompetenzen nicht mit Prozessen oder Technologien verwechselt werden.

Unabhängig von sich schnell verändernden Technologien bietet die Struktur des SFIA-Kompetenz-Frameworks weiterhin eine praktische Herangehensweise, um zu verstehen, welche Fähigkeiten vorhanden sind und welche benötigt werden, um die effektivsten Ergebnisse zu erzielen.

Die Synergie durch die Nutzung des Kompetenz-Frameworks zum Erkennen und Beurteilen der Ausgangsperspektive verbunden mit der Zielperspektive bietet einen größeren Nutzen als jede Perspektive für sich allein genommen. Die gemeinsame Nutzung beider Perspektiven liefert ein wichtiges neues Tool, das mehr ist als die Summe der Bestandteile.

Kompetenzmanagement mit dem SFIA

Für Fachleute

Für IT-Manager, die Personalabteilung, Personalberater – und das Unternehmen

 

Der Prozess 

 

  • Einschätzung – „Über welche Kompetenzen verfüge ich momentan?“
  • Rollen und Aufgaben - „Welche Kompetenzen brauche ich?“
  • Analyse – „Habe ich die richtigen Kompetenzen auf der richtigen Ebene?“
  • Entwicklung und Schulung – „Wie erreiche ich meine Ziele?“                                    
  • Definieren, was benötigt wird, und einschätzen, was bereits vorhanden ist
  • Mitarbeiter mit genau den Kompetenzen einzustellen, weiterzuentwickeln und zu binden, die benötigt werden, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen
  • Analyse – „Haben wir die richtigen Kompetenzen auf der richtigen Ebene?“
  • Projektspezifische und betriebliche Risiken minimieren
  • Definieren, was benötigt wird, und einschätzen, was bereits vorhanden ist
  • Mitarbeiter mit genau den Kompetenzen einzustellen, weiterzuentwickeln und zu binden, die benötigt werden, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen
  • Analyse – „Haben wir die richtigen Kompetenzen auf der richtigen Ebene?“
  • Projektspezifische und betriebliche Risiken minimieren

 

Die Vorteile

 

  • Die Fähigkeit, das momentane Kompetenzprofil zu bestimmen und Stärken mit globalen Standards zu vergleichen
  • Eine Art und Weise, Entwicklungsfelder zu erkennen und Kompetenzen so weiterzuentwickeln, dass Ziele erreicht und Karrieren geplant werden können
  • Mitarbeiterbindung und gezielte Rekrutierung verbessern. Lücken durch Kompetenzabgleich identifizieren. Den Wert der Mitarbeiter verbessern.
  • Die momentanen Fähigkeiten einschätzen und zukünftige Kampagnen planen. IT-Projektrisiko verringern, Rollen standardisieren und die Reihenfolge planen.
  • Mitarbeiterbindung und gezielte Rekrutierung verbessern. Lücken durch Kompetenzabgleich identifizieren. Den Wert der Mitarbeiter verbessern.
  • Die momentanen Fähigkeiten einschätzen und zukünftige Kampagnen planen. IT-Projektrisiko verringern, Rollen standardisieren und die Reihenfolge planen.